Fördermittelberatung

Die passende Förderung für Ihre Sanierung

Für energetische Sanierungen stehen verschiedene Förderprogramme von BAFA, KfW, Ländern und Kommunen zur Verfügung. Wir prüfen vor Beginn der Maßnahme, welche Fördermittel zu Ihrem Vorhaben passen und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. So können Sie verfügbare Zuschüsse von Anfang an in Ihre Planung einbeziehen.

Was ist eine Fördermittelberatung?

Bevor Sie investieren, prüfen wir Ihre Optionen

Die Fördermittelberatung steht am Anfang jeder energetischen Sanierung. Bevor andere Leistungen beginnen, klären wir in einem Telefonat, welche Zuschüsse und Programme für Ihr Vorhaben relevant sind. Sie erhalten anschließend eine textliche Zusammenfassung mit allen Eckpunkten: Welche Programme greifen, wie hoch die Zuschüsse ausfallen und welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen.

Unser Ziel: Sie sollen wissen, was möglich ist, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Die Beratung selbst ist im Rahmen eines iSFP oder bei BEG-Einzelmaßnahmen ebenfalls förderfähig.

Welche Förderprogramme gibt es?

Bundesweite und regionale Programme im Überblick

BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

Zuschüsse für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle, Heizungsoptimierung und Anlagentechnik. Fördersätze: 15-25 %.

KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)

Zuschüsse und zinsgünstige Kredite für Heizungstausch (bis 80 %), Effizienzhäuser (bis 40 % Tilgungszuschuss) und Photovoltaik.

progres.nrw

Das nordrhein-westfälische Förderprogramm unterstützt verschiedene Maßnahmen rund um Klimaschutz, erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Wir prüfen, ob für Ihr Vorhaben eine passende Förderung zur Verfügung steht und wie sie sich mit anderen Programmen kombinieren lässt.

Kommunale Förderprogramme

Einige Städte und Gemeinden bieten zusätzliche Zuschüsse. Wir prüfen, ob Ihr Standort ein solches Programm hat.

Förderberatung für unterschiedliche Gebäudetypen

Förderprogramme für energetische Sanierungen gibt es für unterschiedliche Gebäudetypen. Wir beraten Sie unter anderem bei:

Welche Förderung infrage kommt, hängt von der Gebäudeart, der geplanten Sanierungsmaßnahme und den Bedingungen des jeweiligen Förderprogramms ab.
Ablauf der Fördermittelberatung
01/03

Erstgespräch

Sie schildern uns Ihr Vorhaben telefonisch. Wir stellen die richtigen Fragen: Gebäudetyp, geplante Maßnahmen, Zeitrahmen. Dauer: ca. 20-30 Minuten.

02/03

Förderanalyse

Wir prüfen alle relevanten Programme auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Dabei achten wir auf Kombinationsmöglichkeiten und aktuelle Fördersätze.

03/03

Zusammenfassung

Sie erhalten eine textliche Übersicht: Welche Förderprogramme greifen, wie hoch die Zuschüsse ausfallen, welche Voraussetzungen gelten und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Praxisbeispiel

Fassadendämmung mit maximalem Zuschuss

Ausgangslage: Ein Eigentümer plant die Fassadendämmung seines Einfamilienhauses. Investitionsvolumen: 50.000 Euro.

Unsere Analyse: Das Projekt ist förderfähig nach BEG-Einzelmaßnahmen (15 %) und qualifiziert für den iSFP-Bonus (+5 %) sowie den WPB-Bonus (+5 %) für energetisch sehr schlechte Gebäude.

Ergebnis: 20 % Zuschuss auf 30.000 Euro plus 25 % auf weitere 20.000 Euro ergibt 11.000 Euro Förderung. Der Eigenanteil sinkt auf 39.000 Euro.

Häufige Fragen zur Fördermittelberatung
Was kostet die Fördermittelberatung?
Die telefonische Erstberatung mit textlicher Zusammenfassung berechnen wir pauschal. Im Rahmen eines iSFP oder bei BEG-Einzelmaßnahmen ist unsere Beratung selbst mit bis zu 50 % förderfähig.
Ja, in vielen Fällen lassen sich Bundes-, Landes- und kommunale Förderungen kombinieren. Wir prüfen, welche Programme sich für Ihr Projekt sinnvoll kombinieren lassen.
Der Antrag muss grundsätzlich vor Beginn der Sanierungsarbeiten gestellt werden. Wir unterstützen Sie bei der fristgerechten und vollständigen Antragstellung.
Für die meisten Förderprogramme ist die Einbindung eines zertifizierten Energieberaters Voraussetzung. Als gelistete Energieeffizienz-Experten (EEE) erfüllen wir diese Anforderung.
Ja. Wir beraten zu Fördermitteln für Wohngebäude, Nichtwohngebäude und denkmalgeschützte Objekte. Die Programme und Fördersätze unterscheiden sich, aber das Prinzip bleibt gleich: Erst prüfen, dann planen.